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RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
ThemaKriterien für den Wechsel von der JF in den akt. Dienst79 Beiträge
AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW417620
Datum28.07.2007 15:53      MSG-Nr: [ 417620 ]24308 x gelesen

Geschrieben von Peter SchmidSiehst du, und genau da liegt dein Denkfehler. Wenn du zB 30 Mann (alles AGT) hast, kommen wenns tagsüber knapp ist, evtl. 6 AGT zum Einsatz. Wenn du aber 30 AGT und 20 Nicht-AGT hast, kommen diese 6 AGT auch und wahrscheinlich noch 2-3 Nicht-AGT dazu. Was bevorzugst du dann?

Siehst du, da hatte ich auch eine andere Grundannahme und zwar die, das immer 6 Mann zum Gerätehaus kommen und mit dem ersten fahrzeug ausrücken, alle weiteren kommen später und besetzen die weiteren Fahrzeuge.

Deswegen benötige ich für die ersten 6 4 AGT und zwei die mind. mal AGT waren, bei den weiteren fahrzeugen benötige ich dann eigentlich auch wieder mind. 4 AGT.

Meine Annahme sah also entweder 6 Mann mit ausreichend AGT vor oder 6 Mann mit zu wenig AGT.

Natürlich ist auch deine Sichtweise richtig, nur wird da meiner Meinung nach die Sache von der falschen Seite aus angegangen. 30 AGT und 20 nicht AGT sind schon ein sehr unsicheres Verhältnis, was ist wenn von den 30 AGT nur 2 kommen? Ziel sollte es also sein, das alle 50 AGT sind. Die Leute die nicht tauglich sind, werden ja nicht sofort mit einer Rakete auf den Mond geschossen, man sollte sie aber soweit bringen , das auch die AGT werden können. Und über nichts anderes haben wir hier doch gesprochen. Klar kann man auch nicht AGT gebrauchen, aber das kleine bischen, was da übrig bleibt kann man für die "älteren" übrig lassen und von allen neuen erwarten das sie die G 26.3 schaffen und AGT tauglich sind. Sollten sie bei der ersten Untersuchung durchfallen hat man doch ein wunderbares druckmittel um sie zu "trainieren". So kann man schon im vorraus den Leuten erklären ihr solltet/ müsst die G 26.3 schaffen, um auch wirklich in der Feuerwehr mitmachen zu können. Also gibts Quasi ein Druckmittel. Und von jungen Leuten sollte man erwarten das sie es schaffen, denn wie schon von anderen geschrieben, der schwer übergewichtige dürfte mir auch beim aufbau einer WV (möglicherweise sogar über eine längere Strecke) oder zur Unterstützung des AT im Hochhaus (wenn viele Etagen Rauchfrei sind und dann der Schlauchtrupp sinnvoll unterstützen könnte) nicht sehr viel bringen, da er vom Tempo nicht mithält und/ oder früher schlapp macht und nicht mehr kann. Dann habe ich auch nicht viel gewonnen.

Man spielt ja von vonerherin mit offenen Karten, jeder Bewerber erfährt das er gesundheitlich und körperlich fit sein muss, die G 26.3 schaffen muss und sich den Belastungen im Einsatz stellen muss und diese auch wegste´cken können muss.

Die aus der JF übernommen werden erfahren dies sogar noch viel früher und können sich darauf vorbereiten, das sie zur übernahme G 26.3 tauglich sein müssen und die wissen auch aus Übungen über die Belastungen einigermaßen bescheid. Also kann man auch hier von einem 18 jährigen (in manchen Bundesland gar 16 jährigen) eine entsprechende Fitness erwarten.

Also sehe ich das ganze problem und dilemma nicht.

Weiterer Punkt der in jeder Annahme nicht stimmt (auch in meiner nicht) wer garantiert denn das der nicht AGT auch zu jedem Einsatz kommt? Keiner, aber dies weiter zu diskutieren wäre wirklich zu viel des guten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Thobias


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