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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Ländliche Erstangreifer, war: Bezuschussungsrichtline Bayern?? | 169 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 L.8, Dausenau / RLP | 423079 | ||
| Datum | 23.08.2007 11:43 MSG-Nr: [ 423079 ] | 170886 x gelesen | ||
Geschrieben von Jakob Theobald er Rheinhöhe nicht, da muss es schon dicker kommen Och, so dick muss es da nicht kommen.... Ist mir schon passiert. Geschrieben von Jakob Theobald Rein rechnerisch wäre ein KLF mit TSF-Beladung und 400 ltr. Wasser ohne Probleme mit knapp 4,25 to sehr einfach darstellbar und hätte aufgrund von Gewichtsreserven (schweizer Aufbausystem) auch wenigstens Zukunft. Könnte von der Größe her als mehrwertiger und auch günstiger Ersatz für TSF, GW-TS, TSA und KLF (alt) dienen. Leider scheitert das an der Fahrerlaubnisklasse und dem Willen in den Feuerwehren. Unser TSF-W hat 4,6 Tonnen. Da ist alles drauf was man braucht. Jedenfalls meiner Meinung nach. Meiner Meinung nach will man unbedingt ein wasserführendes Fahrzeug unter 3,5 Tonnen haben weil man der Tatsache entgehen will die Leute auf Kosten der Gemeinden den Führerschein Klasse C machen zu lassen und trotzdem gerne Wasser auf dem Auto hätte. Wie sagt mein stellvertretender Wehrführer immer so schön: "Blasen und das Mehl im Maul behalten geht nicht" Gruß ML Alle Beiträge geben meine eigene Meinung wieder. Sollte sich jemand daran stören so stehe ich jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. | ||||
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