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RubrikBerufsfeuerwehr zurück
ThemaPersonalsorgen bei der BF Hamburg163 Beiträge
AutorEber8har8d C8., Marl / NRW428541
Datum20.09.2007 09:20      MSG-Nr: [ 428541 ]168858 x gelesen
Infos:
  • 09.10.07 Artikel im Hamburger Abendblatt am 9.10.2007
  • 19.09.07 Presseerklärung beim Berufsverband Feuerwehr e.V.
  • 19.09.07 Löschzug ausser Dienst

  • Guten Morgen zusammen !
    Nun ja, liegt wahrscheinlich auch daran, dass in der Vergangenheit viele Beamte trotz angeschlagener Gesundheit zum Dienst gegangen sind und nun etwas kompromissloser sind.

    @ die, die nicht beruflich bei der Feuerwehr sind.

    1. wenn man einen Job annimmt, weiß wann was man zu tun hat und welche Arbeitszeiten man hat, bis vor ein paar Monaten wussten wir es auch - bzw. wir dachten es zu wissen.

    2. wenn man einen Dienstplan fahren kann, der Arbeitnehmer freundlicher ist, warum kann man ihn dann nicht umsetzen sondern muss einen nehmen, der von denen, die ihn "ausbaden" dürfen, nicht gewünscht wird.

    3. lasst doch die bescheuerten Vergleiche zur freien Wirtschaft, man kann dies nicht vergleichen und wenn hier doch jemand Vergleichen will - will auch ein 13. + 14. Monatsgehalt und Urlaubsgeld haben (ja, habe Bekannte die Arbeiten bei einer Bank und bekommen es !!!!!)


    OT:
    Wenn draussen in der freien Wirtschaft die Leute streiken weil sie mit etwas nicht zufrieden sind, dann klatscht alles Beifall aber wenn die Feuerwehrbeamten etwas fordern um zufriedener zu werden dann sind wir die bösen, undankbaren Menschen - wow.
    Wir wollen nicht weniger Arbeiten sondern wir wollen die 48h, die wir an der Wache verbringen müssen/sollen/wollen optimal für uns umgesetzt haben - nicht mehr und nicht weniger und jeder der dafür kein Verständnis hat ist für mich schlicht ein "Neidhammel" sorry für das direkte Wort ist aber so - ob ich 4x 12h Dienst mache oder 2x 24h ist für mich, den Bürger, den Arbeitgeber usw. von der Stundenzahl her genau gleich, nur einmal habe ich zufriedene Mitarbeiter, bei dem anderen Modell eher demotivierte Mitarbeiter, was sich bei extremen Lagen schnell negativ auswirken kann (z.B. Alarmierung von dienstfreien Kräften bei großen Lagen)
    Auch in unserer schönen Stadt hat man versucht einen Dienstplan gegen unseren Willen einzuführen und man hat mit Tricks versucht die Sache durchzuboxen was gescheitert ist, denn wenn dies so gekommen wäre, hätten wir keine 48h Woche gehabt (im Jahresschnitt eventuell aber eher unwahrscheinlich) sondern Wochen mit bis zu 72h.




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