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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Taktische Reserve bei Blindgängerfund einrichten? | 3 Beiträge | ||
| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 428938 | ||
| Datum | 22.09.2007 13:58 MSG-Nr: [ 428938 ] | 4032 x gelesen | ||
Hi! Geschrieben von Oliver Roland Ist es sinnvoll sich eine entsprechende tatische Reserve für den evtl. Fall einer Explosion trotz folgender "Knackpunkte" alarmieren zu lassen? Mag theoretisch sinnvoll sein, halte es aber für unpraktikabel. Was sollen die machen? Wenn die Bombe hoch geht, ist das Gebiet hoffetnlich geräumt und es entsteht nur Sachschaden. Der wird aber so erheblich sein, dass Du ein sehr großes Kräftekontigent benötigst um das in den Griff zu bekommen. Das wäre mir zu groß für eine proforma Alarmierung. Geschrieben von Oliver Roland Blindgängerfunde und deren Entschärfung dauern meist (je nach Zünder) über einen sehr langen Zeitraum. (Personal müde, demotivation, Kosten) Eben. Geschrieben von Oliver Roland - Risiko einer Explosion sehr gering (liegt schon lange, Ist jetzt nicht wirklich ein Argument für ein geringes Risiko. Je länger die Bombe liegt, desto instabiler wird die Situation. Wobei es da auf die ein oder zwei Tage bis zur Entschärfung vermutlich nicht ankommt. Geschrieben von Oliver Roland nach der Manipulation mit dem Bagger keine besonderen Auffälligkeiten) Was erwartest Du denn da so? Ticken ... Zischen ... Alarmsirene? ;-) Die einzige besondere Auffälligkeit an der Bombe wäre ein spontanes Aufreißen der Außenhaut ... sprich Explosion. Wenn Bomben bewegt wurden, ist zunächst immer ein hohes Risiko gegeben, insbesondere bei Langzeitzündern. Da wir als Feuerwehr das nicht erkennen können, brauchen wir uns um eine solche Risikoberwertung keine Gedanken machen. Gruß Sven | ||||
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