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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Einsatzabschnittsbildung und Kanaltrennung - Wie am besten? | 59 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 435733 | ||
| Datum | 27.10.2007 20:53 MSG-Nr: [ 435733 ] | 13868 x gelesen | ||
Geschrieben von Jürgen Wenzel was Du schreibst ist sicherlich Wunschdenken. nein, das nennt man einigermaßen professionelles Arbeiten - und die Modelle dazu gibts seit vielen Jahren. H.-O. Geissel hat das in vielen Beiträgen und Büchern beschrieben, u.a. hier RH 45 Plakativ haben wir das in NRW Mitte der 90iger aufgegriffen, vgl. Brandschutz zu den Konzepten in Köln und Düsseldorf. Veröffentlicht und bewertet habe ich mehrere Modelle jeweils hier: http://www.einsatzpraxis.org/de/home/buecher/atemschutz.html http://www.einsatzpraxis.org/de/home/buecher/einsatz-_und_abschnittsleitung.html http://www.einsatzpraxis.org/de/home/buecher/einsatzstellenkommunikation.html ab 1999. Dabei kommt immer das gleiche raus. Die Kommunikationsorganisation MUSS der Führungsorganisation folgen. Die geht seit vielen Jahren von Abschnitten aus. Also hat die Kommunikation ebenso zu erfolgen. D.h. Kanaltrennung auf Ebene der Abschnitte. Geschrieben von Jürgen Wenzel Das ist in den meisten LK sicher nicht realisierbar, da oftmals nur 2 Kanäle verfügbar sind. Dann müssen die Feuerwehren dafür sorgen, daß - mehr zur Verfügung stehen (tun sie i.d.R.!) - diese auch geschaltet werden können (Funkgeräte!) - dies auch gemacht wird! Geschrieben von Jürgen Wenzel Das diese zweckmäßigerweise im 2m-Bereich getrennt geführt werden ist mir schon klar aber man sollte doch 5 oder 6 Züge über einen Führungskanal führen können, oder? Du verwechselst da grad Führungs- und Abschnittskanäle... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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