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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Notstromversorgung f. 'Funkzentrale' | 23 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8B., Alpen/Aachen / Nordrhein-Westfalen | 440285 | ||
| Datum | 15.11.2007 18:55 MSG-Nr: [ 440285 ] | 15057 x gelesen | ||
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Geschrieben von Timo Löfgen
OK, wobei man da nicht übertreiben sollte. Geschrieben von Timo Löfgen Angeregt durch die Eregnisse im Münsterland im vorletzten Jahr, haben wir von Beginn an die Idee gehabt, dort eine Notstromversorgung einzurichten. Und zwar in der Form, dass wir im Bedarfsfall einen Stromerzeuger anschliessen können. Wir haben damals auch festgestellt, dass die USV in unserem GH für einen längeren Stromausfall nicht ausreichend war. Zwar konnte eine gewisse Zeit der Funk und die Telefonanlage weiterbetrieben werden, man muss ja im Zweifelsfall auch mal von Dingen wie Notbeleuchtung und zB einer Heizung denken. Aus dem Grund wurde in den vorhandenen GH durch eine Fachfirma ein Anschluss installiert, wo wir mit einem SEA einspeisen können. Dazu muss dann nur am Sicherungskasten eine Schaltung betätigt werden, die dann die Versorgung auf die Notwendigen Bereich beschränkt. Wie das jetzt technisch genau aussieht, kann ich nicht sagen. Bei Bedarf kann ich mich aber kundig machen. Geschrieben von Timo Löfgen Der Elektro-Planer sagt jetzt, dass das aber so nicht möglich ist. Irgendwelche VDE-Richtlinien würden dem wohl entgegenstehen. Das ist schon möglich, erfordert aber einige Dinge, die wohl nicht ganz einfach sind. Mit kameradschaftlichen Grüßen Stefan
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