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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Notstromversorgung f. 'Funkzentrale' | 23 Beiträge | ||
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 440967 | ||
| Datum | 18.11.2007 22:34 MSG-Nr: [ 440967 ] | 14838 x gelesen | ||
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Mahlzeit! Geschrieben von ---Thorben Gruhl--- TN wird in der Regel auf EVU-Ebene als TN-C ausgeführt, der PEN dann in der Kundenanlage in N und PE aufgeteilt. Zusätzlich wird heute ein Stützerder verlangt, der ist aber i.d.R. nicht auf Niederohmigkeit eingemessen und erfüllt auch meist nicht die Anforderungen an die Sternpunkterdung im TN (IIRC 2 Ohm?). Einfach Fundamenterder oder im Nachrüstfalle Kreuzerder auf die Potischiene aufgelegt und gut. Bei Altanlagen wurde teilweise gar nicht im Haus geerdet sondern der ganze Potentialausgleich hängt Erdungsmäßig am PEN und ggf. noch vorhandenen metallischen Versorgungsleitungen. Ich denke, genau das ist doch der springende Punkt, der ein simples "Leitung auftrennen, Steckverbindung mit Brücke(n) für PE und N einbauen" für den allgemeinen Fall verbietet. Grundsätzlich wird also im zu versorgenen Objekt ein Erder benötigt, der niederohmig genug für ein TN-Inselnetz ist. Falls der nicht schon vorhanden ist, gibt es den natürlich nicht kostenlos, aber das ist IMO eine überschaubare Sache. Je nach Leitungslänge könnten dann Objektseitig weitere LS-Schalter notwendig sein. Vorteil gegenüber einer batteriebasierten USV-Lösung dürften dabei jedenfalls die geringeren laufenden Kosten sein, auch wenn die Installation evtl. teurer ist. Oder hat da jemand andere Erfahrungen gemacht? Gruß, Henning | ||||
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