Hallo,
Geschrieben von Hanswerner KöglerMan sollte bei "schwachen" Stromerzeugern dann die Tauchpumpe im Trockenen anlaufen lassen und erst dann ins Wasser setzen. Damit kann man die takt. Einsatzgrenze etwas weiter setzen.
Nein. Man sollte Stromerzeuger so beschaffen, dass sie auch das können, wofür sie verwendet werden. Wenn mein Fahrzeug mit 2x1000W Licht ausgestattet ist und ich einen 2,5kVA-Stromerzeuger drauf habe, weiß ich, dass das passt. Wenn ich eine TP betreiben will, brauche ich eben einen größeren Stromerzeuger. Mit solchen Murkslösungen wie Pumpe erst anmachen, dann reinstellen kann ich im FW-Einsatz nix anfangen, im Zweifelsfall denkt da sowieso kaum jemand dran.
Wir hatten früher auch mal einen 2kVA-Stromerzeuger (nicht nach FW-DIN, ist aber ein anderes Thema, aus Platz- und Gewichtsgründen), der nur 2x1000W Licht zu versorgen hatte. Da aber dann wahlweise noch eine TP, ein Hydraulikaggregat oder ein weiterer 1000W-Strahler hinzukamen, haben wir auf ein 4,5kVA-Aggregat umgestellt. Die vorhandenen Kabeltrommeln sowie die nur 2 vorhandenen Steckdosen am Aggregat (auch nicht nach FW-DIN) lassen mit den vorhandenen Ausrüstungsteilen (Lichtmast im Fzg, fest verkabelt; Scheinwerfer 1000W einzeln auf Stativ; Hydraulikaggregat; TP4/1; Kabeltrommel 50m) keine nicht funktionierende Kombination zu.
Gruß,
Michael
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