| Rubrik | Kommunikationstechnik |
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| Thema | Digitalfunk RLP, hier Ausstattung mit Endgeräten | 20 Beiträge |
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 569265 |
| Datum | 10.07.2009 08:03 MSG-Nr: [ 569265 ] | 4874 x gelesen |
Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Handheld Radio Terminal, Bezeichnung für ein Handfunkgerät im Digitalfunk
Mobile Radio Terminal, Bezeichnung für ein mobiles Funkgerät (Fahrzeugfunkgerät) im Digitalfunk
Mobile Radio Terminal, Bezeichnung für ein mobiles Funkgerät (Fahrzeugfunkgerät) im Digitalfunk
Einsatzleitwagen
Mobile Radio Terminal, Bezeichnung für ein mobiles Funkgerät (Fahrzeugfunkgerät) im Digitalfunk
Funkgerät
1. Medizinische Task Force (BBK)
2. Mannschaftstransportfahrzeug
Funkgerät
1. Werkfeuerwehr
2. Wehrführer
3. Wasserförderung
THW: Gruppenführer oder Geschäftsführer
FW: Gruppenführer
1. Atemschutz
2. Angriffstrupp
Geschrieben von Gerhard BayerGeschrieben von Michael Linkenbach
"Das interpretiere ich als zuschussfähige Ausstattung. Irritierend finde ich das für Löschfahrzeuge (KLF bis HLF 20/16) jeweils 4 HRT vorgesehen sind. Ein Gateway MRT nur "bei Bedarf auf Wunsch der Kommune" (Förderungsfähig?). Standard MRT nur in ELW 1 (2) und 2 (6).
Das gefällt mir persönlich gar nicht, da ich fürchte das die Handgeräte im Einsatzfall alle vom Auto genommen werden und man plötzlich kommunikationslos darsteht."
... ist m.E. grundsätzlich ein mögliches Organisationsmodell (Hessen sieht jedoch das MRT hier vor, auch wegen Trennung bzw. Parallelnutzung Einsatzstellenfunk(DMO)/Leitstellenfunk(TMO)).
Ist keine deshalb m.E. eine zwar mögliche, aber keine sinnvolle Lösung, weil Einsatzstellenfunk (das muss mit Direktbetrieb (DMO) nichts zu tun haben, weil da einige auch schon von Netzbetrieb wegen der angeblichen Reichweiten in Gebäuden träumen, dabei aber vergessen, dass das Netz das auch hergeben muss - nicht nur in den Reichweiten, sondern in den Belastbarkeiten!) und Fahrzeugfunk (= "Leitstellenfunk") dann mit den gleichen Geräten abgewickelt werden muss. Das geht nur in verschiedenen Gruppen (weil sonst die Leitstelle und Fahrzeuge ganz schnell gar nicht mehr funken!), ergo muss ein FuG auf 2 Gruppen hören und sprechen können. Das kann technisch funktionieren, für den Einsatz in primären Löschfahrzeugen würden wir das aber garantiert nicht machen (wir machen was ähnliches aber in MTF mit kombinierten 2m/4m-Fahrzeugfunkanlagen - Hintergrund: Fahrzeuge brauchen dann keine Akkuladung von FuG, ergo keine Ladetechnik die viel Geld kostet, trotzdem sind die im 2m-Führungskanal ansprechbar.), weil gerade am Anfang der Ma z.B. viel parallel hören und weitergeben können muss (anfahrende weitere Kräfte, Absprache mit anderen Ma zur WF, Befehle vom GF, Anforderungen ("mehr Druck") vom AT etc.).
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mit privaten und kommunikativen Grüßen
Cimolino
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| | 28.04.2009 17:17 |
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Mich7ael7 L.7, Dausenau Digitalfunk / Alarmierung RLP | |