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Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
Thema | kein Fahrzeug - Austritt.. | 300 Beiträge | ||
Autor | Chri8sti8an 8F., Fürth / Hessen | 574479 | ||
Datum | 05.08.2009 17:37 MSG-Nr: [ 574479 ] | 192567 x gelesen | ||
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Hallo, Geschrieben von Daniel Lezock Geschrieben von Christian Fleschhut"Zum anderen, wie kommst du auf 4-5 min? Ich komme schon mal auf 7+X..." Für Hessen. Hilfsfrist 10 min => 17 - 10 = 7... Anfahrtszeit kürzer - mehr Zeit... Geschrieben von Daniel Lezock Sicher kannst Du da den Ablauf auch optimieren. Aber trotzdem bleibt der zusätzliche Arbeitsgang des Standrohrsetzens, der beim Überflurhydrant nicht notwendig ist. Daraus entsteht zumindest bei der Verwendung einzelner Rollschläuche ein Zeitnachteil. Dafür muss ich an den Überfluhydranten erst ein Absperrorgan anbringen (das muss auch irgendwer mitnehmen) oder den Fallmantel öffnen. Das gibt sich IMHO nicht wirklich viel... Geschrieben von Daniel Lezock Ich bin auch kein Verfechter von LF mit aufgeblasenem Löschwassertank. Wenn Untersuchungen zeigen, dass 1000l - 1200l für den Großteil der Brandbekämpfung ausreichend sind, dann sollte doch die Norm diese Wassermenge für moderne Erstangriffsfahrzeuge konkret festlegen. Hat sie ja auch. Wenn auch mit "blöden" Ergänzungen. Geschrieben von Daniel Lezock Für Fahrzeuge, bei denen dies nicht möglich ist (TSF, TSF-W), müssen dann aber die entstehenden Nachteile eingeräumt und kommuniziert werden. Jou. Nur kommen sie in 90% oder mehr Fällen nicht zum tragen, weil sich die Einsätze eben innerorts abspielen. Viele Grüße Christian Meine Meinung und nicht die meiner Feuerwehr! besucht die Feuerwehr Steinbach "Die Feuerwehrmannschaft hat sich für ihre Verrichtungen gut einzuüben, so daß jedes einzelne Mitglied sämmtliche ihm zugewiesene Arbeiten mit der nöthigen Sicherheit und Kennntniß ausführen kann" (Übungsbuch, Dienst- und Sanitätsvorschriften für Feuerwehren im Großhergzogtum Hessen, 1891) | ||||
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