| Rubrik | Feuerwehrtechnik |
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| Thema | Selbstgebauter CEE Stecker-Kupplung-Adapter | 46 Beiträge |
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 682454 |
| Datum | 24.05.2011 20:43 MSG-Nr: [ 682454 ] | 15941 x gelesen |
DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Hallo,
Geschrieben von Thorben Gruhl
Ich nehme mal ganz stark an, dass Markus Phasenvergleiche korrekt durchführen kann ;o)
Gut, dann schnall ich das wohl nicht?
Hier mal was zum Guggen...
Muss ja nicht allen Außenleitern zugleich sein. Ggf. reicht was in der 8...10er Klasse, solange nicht alle Phasen zugleich ausgelastet werden.
Die DIN fordert für 1~ mind. 3,7kVA. Da es m.W. keine "priviligierten Steckdosenkennzeichnung" gibt, muss es eine verstärkte Phase geben, oder eben alle haben das drauf. Bei letzteren sollte der Gen. dann auch 3 x 3,7kVA Gesamtleistung (3~) haben?
Wenn da vor 50 Jahren 5kVA bei Gewicht x gingen, ist mit besserem Isoliermatieral vielleicht auch 20°C mehr an der Wicklung, folglich mehr Leistung drin bei gleichem Generator bzw gleiche Leistung bei weniger Gewicht.
Natürlich kann man mit mehr K(elvin) aus gleicher Masse/Volumen etwas mehr herausholen, aber dafür muß man deutlich mehr "hineinstecken". Der eta geht mit dem Widerstand nach unten und die Motoren haben auch ein Limit.
Wirklich mehr geht durch Kühlen! (was aber eher den Großgeneratoren vorbehalten ist (Wasser/Stickstoff usw).
Mehraufwand Sonderwicklung (inklusiv Sondernutung. So richtig schön asymmetrisch das Ganze...) vs. 'ne 8er...10er Synchronmaschine von der Stange?
Wieso denn das? Eine symetrische Maschine mit >11kVA deckt die 3,7kVA/Leiter ab und Punkt?
(Nutung ist gar kein Problem, da gestanzt. Nur alle Phasen verstärkt fordert mehr Kupfer und schwächt das Eisen. Zick-Zack-Wicklung zum Schieflastausgleich würde natürlich teuer)
Ich habe auch die Schaltung des E. BSKA13EV. Hier sind die Steckdosen wirklich auf L1...L3 verteilt, was ja bei der Leistung auch kein Problem vermuten lässt.
Aber beim E. BSKA6,5 komm ich ins "Schleudern": hier sind nach Stromlaufplan die Steckdosen auch verteilt, aber in der Leiterbezeichnung haben alle 1~ den L3???
Bisher messen konnte ich nur B. und sie hatten wirklich die Schaltung wie oben (zum guggen).
Was bisher offensichtlich keinen hier Sorge bereitet, ist die Frage der Spannungsregelung bei Schieflast, also deutliche Überspannung an kleiner Last, bei einer hochbelasteten verstärkten Phase. Hats noch keiner versucht, oder gibt es da weitere Geheimnisse?
mkg hwk
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