| Rubrik | Feuerwehrtechnik |
zurück
|
| Thema | Selbstgebauter CEE Stecker-Kupplung-Adapter | 46 Beiträge |
| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 682647 |
| Datum | 25.05.2011 20:12 MSG-Nr: [ 682647 ] | 15873 x gelesen |
Hallo,
Geschrieben von Markus Haastert
Auch das habe ich schon gemessen, und dabei folgendes festgestellt: Bei modernen 8kVA Moppeln steigt die Spannung an den unbelasteten Außenleitern um ca 2-5V, wenn an einem Außenleiter 2kW Halogen angeschlossen werden. Der belastete Außenleiter bricht geringfügig ein.
Das ist interessant und werde ich auch nicht anzweifeln.
Nur habe ich auch mal den Versuch mit einem 5,5kVA, B&S-4T Baujahr 1996 gemacht um die Wirkung bei Belastung aller Außenleiter zu erfahren.
Also hier waren alle 3 Stechdosen 1~ auf einem Leiter. Deshalb ein: Meßadapter zwischgeschaltet, welcher Spannungs-, Strom, (theoretisch auch Leistungs- und Leistungsfaktormessung) ermöglicht. Hier ist mir aufgefallen, das bei max. Außenleiterbelastung an den 1~ Steckdosen, die anderen bis 260V eff. liefen. Das ist für evtl. Verbraucher dort gefährlich!
Auch eine leerlaufende TP4 (cos phi <0,4) war nicht gerade günstig.
Ich habe das damals auf die Generatorregelung geschoben da die ja in einfacher Ausführung nur die Summenlast abbilden kann.
Wenn "Bessere", "Neue" oder "Stärkere" so gut ausgeregelt werden, wie Du beschreibst ist das Problem eigentlich gelöst!?
Ich hoffe das auch mal feststellen zu können (weil es sehr wichtig ist für eine angedachte Verwendung der "Feuerwehr-DIN-Stromerzeuger" als Notstromeinspeisung).
Auch bei dieser Messung fällt übrigens auf, dass die drei Schuko-Steckdosen bei den von mir geprüften Aggregaten auf unterschiedlichen Außenleitern liegen.
Ich glaub es ja (mittlerweile) ;-)
mkg hwk
 Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen
|
| << [Master] | antworten | |
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren |
|