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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Grenzübergreifender Grossbrand im Amtsvenn in Gronau/Enschede | 117 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 684061 | ||
| Datum | 06.06.2011 18:43 MSG-Nr: [ 684061 ] | 56396 x gelesen | ||
Geschrieben von Sven Hildebrandt Gegenfrage, wie hätte dann das taktische und technische vorgehen aussehen können/sollen? Ganz platt, ganz allgemein und ohne den Hauch einer Ahnung zu haben, was wie vor Ort tatsächlich im Detail gemacht wurde oder machbar war: Wenn das Feuer einmal (tief) im Torf (trockenes Moor) ist, hilft m.W. nur mechanisch eingrenzen, d.h. Gräben ziehen und fluten. Die Eindringtiefe von Löschwasser in tiefere Torfschichten ist aus meiner (Literatur-)Kenntnis viel zu gering, um da effektiv löschen zu können. D.h. sollte man versuchen, das zu verhindern. Die Quellen streiten sich, ob Netzmittelzugabe hier was bewirkt oder nicht. Meine bisherigen Erfahrungen mit diversen anderen Feuern lassen mich aber vermuten, dass natürlich der Einsatz von Netzmittel auch bei Torf hilft, die Eindringtiefe und -geschwindigkeit zu verbessern. (Das kann aber wieder Umweltdiskussionen zur Folge habe...) Wie man an Rußland sieht, ist das ganze praktisch nicht mehr zu beherrschen, wenns eine bestimmte Größe überschritten hat und das Gebiet dazu auch noch schlecht zugänglich ist... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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