| Rubrik | Kommunikationstechnik |
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| Thema | Neues (schlechtes) vom Digitalfunk... | 40 Beiträge |
| Autor | Holg8er 8M., Maintal / Hessen | 691422 |
| Datum | 06.08.2011 00:23 MSG-Nr: [ 691422 ] | 10941 x gelesen |
| Themengruppe: | Digitalfunk |
Katastrophenschutz
Direct Mode Operation, Betriebsmodus im Digitalfunk, in dem man sich direkt mit anderen Geräten verbindet ohne über das Netz zu gehen
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Geschrieben von Ulrich Cimolinonatürlich gibts redundante Versorgungen, falls mal ein DXT o.ä. ausfällt, aber "schwarmähnlich" ist da m.W. nichts - und man kann auch nicht mal eben eine neue Basisstation zur Verstärkung irgendwo zusätzlich aufbauen. Das ist alles "etwas" komplizierter.
Aber doch auch wenn die Anbindung der Basisstation ausfällt kann diese ja noch immer Autark arbeiten und Gruppengespräche innerhalb der Zelle sind weiterhin möglich. (Ähnlich Gleichwelle. Wenn die Anbindung zu den anderen Relaisstationen weg ist kann ja trotzdem weiter gefunkt werden. Es wird nur nichts mehr weiter weg übertragen)
Eine komplette Redundanz, also den Ersatz eines ausgefallenen Netzes ist doch Problemlos durch eine mobile BTS möglich. Hat dann halt keine Anbindung zum Gesamtnetz. Aber ist das denn im KatS Fall primär notwendig?
Mehr als ein ausgefallenes 4m Netz durch eine Relaisstelle "zu ersetzen" kann man im Moment ja auch nicht. (z.B. Richtfunk/Kabal Anbindung an Leitstelle oder mehrere Relaisstellen auf einem Kanal als Gleichwellenersatz.)
Dass insgesamt eine Ausfallversorgung in TETRA komplizierter ist als im aktuellen 4m System spreche ich nicht ab. Aber ein DMO Repeater müsste ja dann vergleichbar mit einer 4m Relaisstelle sein ;-)
Dies ist meine persönliche Meinung und nicht die einer Feuerwehr.
Besucht uns doch mal: Feuerwehr Stadt Maintal
Rechnergestützte Einsatzverwaltung für BOS
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