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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | AWG Turbospritze mit gefüllten Kegel? | 5 Beiträge | ||
| Autor | Jens8 K.8, Maintal / Hessen | 759239 | ||
| Datum | 11.04.2013 09:50 MSG-Nr: [ 759239 ] | 2059 x gelesen | ||
Hallo Richard, die AWG-HSR haben wie auch die POK-HSR einen konusförmigen Auslass. Wenn du jetzt dein Strahlbild soweit auseinanderführst, dass der Wasserstrahl den Zahnkranz erreicht wird dieser in Rotation versetzt. Durch diese Rotation fährt der Zahnkranz mit seinen Zähnen durch den austretenden Wasserstrahl und zerschneidet oder zerstäubt die Wasserfläche. Dadurch tritt die Separierung/Aufteilung von einer durchgehenden Wasseroberfläche direkt am HSR (genauer: schon an der Düse) auf. Mannschutz mit der richtigen Wassermenge ist so eine Sache. Ich kenne FO/RDA Ausbilder, die schwören auf bis zu 400 l/min, und es gibt große BF, die haben ein 115 l/min HSR - auch für den IA. Meine Meinung: Ich drehe bis in die Spülstellung, dann reduziert sich der Gegendruck in der Düse und ich kann bis zu 30% mehr Wasser bekommen (abhängig von vielen Faktoren!) und durch die Verstäubung an meinem Zahnkranz, den Metallzähnen oder den Gummilippen erreiche ich eien akzeptable Wärmebindung. Vermutlich (ich habe es noch nicht unter Laborbedingungen getestet) ist die Verstäubung ein wesentlich wichtigerer Effekt als die reine Wassermenge und beides zusammen das Optimum. Alles klar? ;-) Gruss Jens | ||||
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