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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Niederbayern, Stromausfall durch Überlastung... | 83 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 768281 | ||
| Datum | 23.07.2013 23:01 MSG-Nr: [ 768281 ] | 14642 x gelesen | ||
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Geschrieben von Uwe S. Zusatz: Es kann nun natürlich sein, dass die mögliche Überlastsituation auf große Mengen erneuerbare Energieen zurückzuführen ist. Hier muss man aber auch beachten, dass das zugehörige Erneuerbare Energien Gesetz aus dem Jahr 2000 stammt (und in dem Jahr auch nicht spontan vom Himmel gefallen ist). Das würde also bedeuten, dass der Netzbetreiber die Ursache in einem 13 Jahre alten Gesetz sucht. Wenn man dann noch beachtet, dass der Netzbetreiber durchaus die Abnahme von EEG-Strom aus technischen Gründen ablehnen kann, dann ist der Ausfall in meinen Augen eher auf technische Unzulänglichkeiten im Netz und nicht auf die Energiewende zurückzuführen. Es klingt natürlich besser, wenn man die Schuld von sich weisen kann ... Trotz Deiner Meinung die zwar formaljuristisch richtig sein kann, ist die Netz- und Energiewelt wohl so heile nicht, wie sich die viele wünschen. Links zu den Hintergründen habe ich gestellt - und wer weiter googelt findet problemlos noch weit mehr (z.B. aus den Begründungen zu den Planungen von neuen Stromtrassen und Konverteranlagen... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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