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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Feuerwehrbedarfsplan jetzt auch in Bayern gefordert
| 53 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 771504 | ||
| Datum | 27.08.2013 01:15 MSG-Nr: [ 771504 ] | 17872 x gelesen | ||
Geschrieben von Sascha H. Sondern dass auch eine TSF Feuerwehr ein wirkungsvolles Einsatzmittel ist dass eine Erstangriff oder eine Erkundung vornehmen kann. Für die Erkundung ist ein TSF überdimensioniert... Geschrieben von Sascha H. Von der Ortskenntnis ganz zu schweigen. Die alte Leier wieder. Komisch, dass das in Großstädten mit entsprechender Einsatzvorbereitung ganz ohne die vorauerkundenden TSFler geht. Oder? Und jetzt komm mir nicht mit versteckten Saugstellen etc. Das alles gehört zur Einsatzvorbereitung dazu. Geschrieben von Sascha H. Wenn die vermeintlich ach so kleine Wehr ihre Aufgabe erfüllt (Erkunden, Nachfordern, Einweisen, Erstangriff, Erste Hilfe usw.). Nein, das hat mit Hilfsfrist durch eine Feuerwehr nichts zu tun. Das sind wilde Löschhorden. Wenn schon irgend was mit Hilfsfrist gemacht werden soll, dann müssen damit auch wirksame Maßnahmen verknüpft sein. Sprcih da purzeln AGT mit PA auf dem Rücken aus dem Auto (bzw. legen diese nach Eintreffen an) und gehen ins Gebäude vor. Alles andere ist Augenwischerei. Hilfsfrist un Form von Zeit muß immer mit definierter Qualifikation und Ausrüstung und damit bestimmten Einsatzmöglichkeiten gepaart betrachtet werden. Sonst wird nur unnötig Geld verschwendet. Und dann kann man die Hilfsfristen gerne länger fassen, aber dann auch keine Alibi-Einheiten, sondern dann muß das kommen was drauf steht. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau | ||||
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