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1. Alarm- und Ausrückeordnung
2. Allgemeine Aufbau Organisation (Pol)
Integrierte Leitstelle
1. Alarm- und Ausrückeordnung
2. Allgemeine Aufbau Organisation (Pol)
Mittleres Löschfahrzeug, spezifiziert in TR E-2 RLP, Entspricht StLF 10/6 nach DIN mit vergrößertem Wasservolumen von 1000l
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
Tragkraftspritzenfahrzeug
Tragkraftspritzenfahrzeug
Mittleres Löschfahrzeug, spezifiziert in TR E-2 RLP, Entspricht StLF 10/6 nach DIN mit vergrößertem Wasservolumen von 1000l
Funkmeldeempfänger
RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
ThemaFeuerwehrbedarfsplan jetzt auch in Bayern gefordert53 Beiträge
AutorAndr8eas8 K.8, Sophienthal (Weidenberg) / Bayern771603
Datum27.08.2013 20:41      MSG-Nr: [ 771603 ]17005 x gelesen

Geschrieben von Oliver S.e) Sie stellt eine tageszeitabhängige AAO auf, die beispielsweise werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr die doppelte Anzahl Einheiten alarmiert, um sicher eine arbeitsfähige Mannschaft aufbieten zu können

Die tageszeitabhängig zur Verfügung stehenden Personalstärken wurden im Wege der Alarmierungsplanung zur ILS gemeldet und in die AAO eingearbeitet. Daher ergeben sich für Tag und Nacht teilweise unterschiedliche Alarmierungen von Einsatzmitteln/Wehren.
Diese Stärken sollten aber auch regelmäßig überprüft und ggf. angepasst werden. Auch ich habe das getan, als ich sah das die von meinem Vorgänger gemeldete Stärke nicht mehr stimmt.

Geschrieben von Oliver S.f) Sie teilt feste Ausrückegemeinschften ein, die grundsätzlich zusammen alarmiert werden und dann an der Einsatzstelle zusammen treffen. Dabei kann es feste oder flexible Aufgabenteilungen geben, z.B. MLF Ort A macht Innenangriff mit PA, TSF Ort B Wasserversorgung und Verkehrsabsicherung. Wenn dann noch ein paar PA-Träger vom TSF fehlende Kameraden vom MLF ersetzen können, ist eine konstruktive Zusammenarbeit erreicht, anstatt gleich beide Wehren mit geringer Tagesalarmstärke in Frage zu stellen.

Das nennt sich hier Alarmierungskooperation und ist auch in der Leitstelle hinterlegt.
So werden Feuerwehren grundsätzlich gemeinsam alarmiert oder die Wehren haben die entsprechenden Schleifen auf ihrem FME programmiert.
Auch diese Kooperationen können entweder tageszeitunabhängig sein oder z.B. nur am Tag.

Es handelt sich bei meinen Beiträgen ausschließlich um meine persönliche Meinung !

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