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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Motivation oder Demotivation | 66 Beiträge | ||
| Autor | Rain8er 8K., Altenholz / Schleswig-Holstein | 778631 | ||
| Datum | 09.12.2013 16:42 MSG-Nr: [ 778631 ] | 13268 x gelesen | ||
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Moin, ich denke, das kommt darauf an, von welcher Seite man das Pferd aufzäumt: Wenn jemand Führungsverantwortung übernimmt und bereit ist, sich dafür qualifizieren zu lassen, oder auch über einen längeren Zeitraum tadellos seinen Dienst versieht, wird er befördert. In diesen Fällen werden Beförderungen als Anerkennung und Wertschätzung wahrgenommen. Es gibt aber auch Kameraden, für die (aus welchem Grund auch immer) die regelmäßige Beförderung bzw. die Erreichung eines bestimmten Dienstgrades zum Ziel ihres gesamten Engagements in der Feuerwehr wird. In diesen Fällen ist die Funktionsausübung nur Mittel zum Zweck, bestimmte Rangabzeichen tragen zu dürfen. Auch hier gilt: Die Auswahl geeigneter Führungskräfte, ob sie nun gewählt oder berufen werden, ist das A und O für das Funktionieren einer FF. Dabei darf die Beförderung gerne eine gute Funktionsausübung belohnen. Dafür wäre es m.E. aber besser, wenn nicht gleich nach Berufung/Wahl und Lehrgangsbesuch die Beförderung käme, sondern erst nach einer gewissen Bewährungszeit als Bestätigung der erbrachten Leistungen. Viele Grüße von der grauen Ostsee Rainer | ||||
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