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RubrikFreiw. Feuerwehr zurück
ThemaEs steckt der Wurm drin, aber niemand macht den Mund auf8 Beiträge
AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen778938
Datum16.12.2013 13:43      MSG-Nr: [ 778938 ]3340 x gelesen

Mahlzeit

Geschrieben von Uwe S.Es gibt oft genug das Problem, dass es hier nicht um einen ganz konkreten besonders wichtigen Einzelpunkt geht sondern um viele Einzelaspekte, die alle für sich nicht so dramatisch sind nur in der Summe halt doch zu einer insgesamt nicht so schönen Situation führen.

dann ist aber nicht jeder Einzelpunkt diskutabel, zumindest nicht im Sinne einer konstruktiven Problemlösung, sonder der Umstand, der zu diesen vielen einzelnen Störungen geführt hat - also etwa das Führungsverhalten des Vorgesetzten allgemein. Denn das ist dann nämlich das Problem, und nicht ob A-Hörnchen jetzt nen Schlüssel bekommt oder B-Hörnchen.

Geschrieben von Uwe S.Ferner kommt noch hinzu, dass ein "Untergebener", der sich über einen "Vorgesetzten" beschweren will, schon deutlich konkretere Belege für seine Anschuldigungen braucht.

Wieso? Wenn mich etwas stört, etwa das Verhalten des Chefs mir gegenüber, dann brauche ich zunächst mal gar keine Belege dafür, sondern nur eine ehrliche Ich-Botschaft und ein Gespräch mit dem Betreffenden, um das ggf. zu klären. Und "Anschuldigung" würde ich das auch nicht gleich nennen...

Geschrieben von Uwe S."Lieber Häuptling, dauernd werden die Brandsicherheitswachen ganz kurzfristig organisiert obwohl du die Termine schon früher hast"

Das beinhaltet eine Feststellung und unterschwellig einen Vorwurf oder gar eine Spekulation - das kann man auch anders machen, nämlich in Form der Ich-Botschaft, wie etwa: "Chef, mir ist aufgefallen, dass die letzten beiden Sicherheitswachen erst ein, zwei Tage vor der Veranstaltung bekannt gemacht wurden. Für mich war das zu kurzfristig. Ich würde mir wünschen, dass das zukünftig mit etwas mehr Vorlauf kommt, denn ich würde da gerne auch mal mitmachen".

Geschrieben von Uwe S.Dann, wenn es ein wirklich gravierendes Problem von eingefahrener Grüppchenbildung ist, dann ist davon auszugehen, dass es kaum ohne einen mehr oder weniger direkten "Angriff" auf eine Person lösbar ist

Doch - das muss es aus meiner Sicht ganz dringend. Im Zweifel zwar nur mit Verhaltenstherapie für einen der Betroffenen, aber wenn die Führungskraft nicht auf (berechtigte) Kritik aus der Mannschaft reagiert oder reagieren kann wird sie ihre Führungsaufgabe irgendwann nicht mehr durchführen können, weil keiner mehr da ist, der geführt werden muss, oder weil die Führungskraft von dem "eigenen Kreis" so sehr instrumentalisiert ist, dass eigene Entscheidungen nur noch ein Abwägen zwischen notwendigkeiten der wenigen gut gelittenen sind.

Geschrieben von Uwe S.Das lässt sich aber kaum über das Forum hier beurteilen.

Mein reden. Daher der Aufruf zur Selbstreflexion ;)

Is that you, John Wayne? Is this me?

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Geändert von Matthias O. [16.12.13 13:51] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar =

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