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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Mecklenburg-Vorpommern: gewagte Worte zum Thema Pflichtfeuerwehr | 53 Beiträge | ||
| Autor | Cars8ten8 K.8, Hambühren LK Celle / Niedersachsen | 780696 | ||
| Datum | 11.01.2014 17:23 MSG-Nr: [ 780696 ] | 9522 x gelesen | ||
Geschrieben von Harald S. Auch im Landesdienst ist es manchmal schwer, klar zu machen, dass dieses Ehrenamt wichtig ist. Da wird mit der Begründung, dass man in einer Behörde arbeitet, verboten, tagsüber bei Alarmierung zum Einsatz zu fahren. Moin, ist nicht gerade das jeweilige Bundesland besonders verpflichtet sich an seine eigenen Gesetze (welche die Brandschutzgesetze nun mal sind) zu halten und seine bediensteten für den Dienst in der FF freizustellen? Wenn das Land dies nicht tut, warum sollten es dann private Arbeitgeber? Ich sehe PFs eher kritisch, besonders wenn es bereits zu spät ist und viel zu wenig Freiwillige am Tage bereits Normalität sind. Es vergehen doch normalerweise mindestens drei Jahre, bis ich verwendungsfähige Feuerwehrleute fertig ausgebildet habe. Ich sehe eher immer mehr Gegenden wo es so werden wird wie in GB oder S: Eintreffzeiten von 30 Minuten und mehr um mit der Staffel Hauptamtlicher dann das Gebäude im Vollbrand oder das was übrig ist abzulöschen. CK Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen;-) | ||||
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