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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Mecklenburg-Vorpommern: gewagte Worte zum Thema Pflichtfeuerwehr
| 53 Beiträge | ||
| Autor | Fran8k B8., Sydower Fließ / Brandenburg | 780796 | ||
| Datum | 13.01.2014 10:04 MSG-Nr: [ 780796 ] | 8681 x gelesen | ||
Hallo, ich bin Hausmann mit vier Kindern, drei in der Schule und eines bei mir zu Hause. Bis lang gab es folgende Lösungen (praktisch umgesetzt): - eine ältere Kameradin nimmt sich der zu betreuenden Kinder an, sie ist zwar ausgebildete Truppfrau, nimmt gerne am kameradschaftlichen Teil teil, aber nicht mehr umbedingt an den Einsätzen. Klappt sehr gut !! - die älteren Kinder (sind alt genug) "Babysitten" die kleineren zu Hause. - ich bin schon einmal zu einer Einsatzstelle nachgefahren, mit privatem PKW und normaler Geschwindigkeit, habe dort erklärt, wenn sich jemand um mein Kind kümmert, dann könnte ich mitwirken (AGT, GF, RS). Daraufhin wurde ich Reserve-Trupp-AGT und eine junge Kameradin (lediglich Truppfrau-Ausbildung) wurde abgestellt, um sich um mein Kind zu kümmern. Seit ungefahr zwei Monaten gilt bei uns im Amt (Verwaltungszusammenschluss mehrerer Gemeinden), dass ich und alle anderen Eltern auch, im Einsatzfall mein Kind im nächsten Kindergarten oder Schulhort für die Dauer des Einsatzes abgeben darf. Kosten und Versicherungsschutz ist über die Verwaltung geregelt. Das habe ich noch nicht praktisch ausprobiert. Es gibt immer eine Lösung, man muss nur bereit sein, sie zu suchen. Gruß Frank Das ist meine Meinung, die kann jeder wissen, braucht aber niemand teilen. Und es liegt mir fern jemanden zu verletzen. | ||||
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