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| Rubrik | vorbeug. Brandschutz | zurück | ||
| Thema | Brandrisiko Solarspeicher in Einfamilienhäusern | 15 Beiträge | ||
| Autor | Wolf8gan8g B8., Sünching / Bayern | 789028 | ||
| Datum | 25.05.2014 11:21 MSG-Nr: [ 789028 ] | 3512 x gelesen | ||
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Es ist mitunter schwer vernünftige Grundlagen (Normung etc.) zu schaffen, wenn es um Produkte geht die gerade erst auf den Markt gespült werden. Ich bin mir sicher das momentan viele Dinge verbaut werden welche später Zähneknirschen verursachen, Die Vorgaben sind teilweise noch nicht konkret genug, der Handlungsspielraum noch sehr weit.... Vergleiche die 50,2 Hz Problematik PV, Fehler der Anfangszeit werden jetzt behoben, wann hatte PV gleich begonnen... Es kommen zB. die ersten Elektroautos welche in der Nacht auch ins Haus einspeisen können, Mir ist bis jetzt nicht klar wie das aus Sicht der Anschlussbedingungen gehen soll, meiner Meinung nach überhaupt nicht... Das ist aber Auslegungssache. Und eins sollte auch klar sein, Zu einem großen Teil ist nicht die Art des verbauten Akku das Problem oder aus welchem Land dieser kommt, sondern welche Ladetechnik dahinter steckt. Da lässt sich Geld ausgeben oder sparen, davon liest man jedoch nichts. Ich persönlich kann momentan nicht einschätzen ob von Batteriespeichern eine höhere Brandgefahr ausgeht, ich denke nicht zwingend. Fakt ist jedoch das da etwas geboten ist wenn das Ding brutzelt, das ist dann kein rauchender Toaster mehr, deshalb kann man sich Gedanken machen wo man das Ding hinstellt - oder eben nicht... | ||||
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