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| Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
| Thema | Tagesalarmsicherheit, CE-Führerscheine und deren Förderung | 22 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8G., Gaienhofen / Baden-Württemberg | 791178 | ||
| Datum | 30.06.2014 15:34 MSG-Nr: [ 791178 ] | 3208 x gelesen | ||
Hallo Jörn, was ein ausreichender Wert ist lässt sich nur sehr schwer sagen. Unser Ziel ist es mindestens 1/3 der Angehörigen mit dem C-Führerschein zu versorgen. Nach langjährigen Diskussionen und Überzeugungsarbeit mit der Verwaltung haben wir folgendes erreicht: Wir haben zusammen mit Nachbarwehren mit einer örtlichen Fahrschule vereinbart das wir jedes Jahr sechs Angehörige zum C-Schein anmelden. Die Fahrschule bietet den Erwerb bei den gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststunden zu 1.600 Euro an (exklusive Gebühren außerhalb der Fahrschule, wie z.B. Doktor, Bilder u.ä.). Mehrkosten über 1.600 Euro müssen von den Angehörigen getragen werden. Diese müssen sich für zehn Jahre zum Dienst verpflichten, ansonsten anteilige Rückzahlung. Erfahrungen nach fünf Jahren: Nur einmal wurde die Marke mit 2.000 Euro gerissen. Teilweise gab es die Führerscheine schon zu 1.450 Euro (beim Vorbesitz Klasse III). Die Motivation der Angehörigen ist deutlich gestiegen. Auch wir sehen es wie einige Vorschreiber nun so, dass wir eine höhere Versorgung anstreben, d.h. dass wir mal 2/3 aller Angehörigen mit den Führerschein ausstatten können. Gruß vom See Jürgen | ||||
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