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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Voice over Internet Protocol und Notrufe in der Zukunft | 31 Beiträge | ||
| Autor | Domi8nic8 S.8, Pfäffikon SZ / Schweiz / Schwyz | 803530 | ||
| Datum | 06.02.2015 16:42 MSG-Nr: [ 803530 ] | 11964 x gelesen | ||
Geschrieben von Volker L. bedeutet also das ein Teil der technischen Verantwortung USV)auf den Nutzer abgeschoben wird. Das ist so. Leider. Geschrieben von Volker L. Für uns als Feuerwehren sehe ich also die Situation, das die technische Meldesicherheit aus der Bevölkerung bei Notlagen also mehr oder weniger "hinüber" ist bei Stromausfall. Jein. Bei einem längeren Stromausfall kann davon ausgegangen werden, dass gerade die Feuerwehren mit einem massiven Einsatzaufkommen zu rechnen hat: Die BMA geben kurz vor Akku-Leer noch einen Alarm ab, Lifte bleiben Stecken, etc. Damit dürften viele Gerätehäuser besetzt sein. Nun muss der Bürger wissen, dass er dort Personal der HiOrg vorfinden kann, welches dann über TETRA entsprechende Mittel "bestellen" kann. So oder so wäre aber eine breite Aufklärungskampagne der Bevölkerung notwendig: Wie verhalte ich mich bei Stromausfall, wie kann ich Rettungskräfte erreichen, was ich vorbeugend tun, etc. Aber das ist ein anderes Spielfeld. Dieser Beitrag repräsentiert meine rein private Meinung. Weder mein Arbeitgeber, noch meine Feuerwehr, deren tragende Gemeinde noch die Gebäudeversicherung muss dieselbe Meinung teilen. | ||||
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