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| Rubrik | Feuerwehrtechnik | zurück | ||
| Thema | Erfahrungen mit PID | 8 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8 S.8, Haar / Bayern | 805484 | ||
| Datum | 11.03.2015 14:17 MSG-Nr: [ 805484 ] | 4235 x gelesen | ||
Hallo Olli, ja, für ein PID sprechen einige Gründe. Bei bekanntem und nachweisbarem Stoff hat man eine super Möglichkeit zur kontinuierlichen Überwachung. Bei unbekannten Stoffen: Gerade im Bereich der flüchtigen Kohlenwasserstoffe (VOC) kann das PID sogar sehr viele Stoffe nachweisen, bzw. zumindest als Summensignal anzeigen und das (im Gegensatz zu den Prüfröhrchen) auch kontinuierlich. Damit leistet es eine sehr gute, weil einfach zu bedienende und vergleichsweise kostengünstige, Vorarbeit für eine genauere Stoffanalytik mittels unseres mobilen GCMS. Viele der "kleinen" nicht nachweisbaren Stoffe sind ja entsprechend über die Simultantests abgedeckt, die wir auch vorhalten. Ein einzelnes PID ziehe ich für unsere Zwecke einen Kombigerät vor, weil mir in den beschriebenen Situationen die gängigen Sensoren der Mehrgasmessgeräte keinen Mehrwert bieten. Darüber hinaus sind die verbauten PID's in den beschriebenen Geräten imho hinsichtlich mehrerer Faktoren wie Ansprechzeit (t90, T0) Feuchtigkeitsempfindlichkeit, Wartbarkeit bzw. Reinigungsmöglichkeiten den PIDs in Mehrgasmessgeräten überlegen. Wie gesagt abgesehen davon, dass ich den Rest des Mehrgasmessgerätes für die beschriebenen Zwecke nicht brauche bzw. Da wo ich unser Mehrgasmessgerät (Ex, Ox, CO, CO2) brauche, das PID nicht wirklich weiterhilft. Kennst Du denn eines oder beide von mir beschriebenen Geräte selbst, bzw. kannst Du mir hinsichtlich meiner ursprünglichen Frage vielleicht noch weiterhelfen? Vielen Dank und viele Grüße Stefan | ||||
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