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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Airbus D&S entwickelt ein Tool zur Echtzeitüberwachung des TetraNetzes | 37 Beiträge | ||
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 808336 | ||
| Datum | 25.05.2015 03:11 MSG-Nr: [ 808336 ] | 8815 x gelesen | ||
Geschrieben von Ulf M. Kannst Du mal endlich ein Szenarion skizzieren, in dem das (ausreichende Sprachressourcen) beim bösen Digitalfunk nicht der Fall sein sollte? Flächenlage wie Kyrill und Konsorten, bei denen die benachbarten Gebietskörperschaften ebenfalls betroffen sind und dann eine Zelle, in die Einheiten aus mehreren Gebietskörperschaften eingebucht sind. Lass es eine HKFZ (andere sollte es in so einer Position nicht geben) mit 4 Trägern sein, dann sind wir bei 15 Sprachkanälen. Dann habe jede Gebietskörperschaft drei Gruppen für den Fahrzeugfunk von Feuerwehr/KatS gebildet und eine für den RD, dazu kommen vier für die Polizei (PI-Gruppen plus behördenweite Gruppe). Macht schonmal 21 Gruppen "Fahrzeugfunk" für die 15 Kanäle. Wenn jetzt noch jede Gebietskörperschaft anfängt, ihren npol. Einsatzstellenfunk ebenfalls in TMO darzustellen (wir hätten da z.B. 9 Gruppen für) landen wir schnell bei 40 und mehr aktiven Gruppen. Irgendwo wird dann der Bündelungsgewinn einfach ausgereizt sein. (und da ist das Thema Einzelruf noch ganz außen vor) Welche AS will dann noch durch was für Maßnahmen regelnd eingreifen, wenn das halbe Bundesland betroffen ist? Dagegen sind Fußball-Finaltage und ggf. anstehende Jubelfeiern Kindergeburtstag. Ebenfalls noch nicht betrachtet das Thema Überreichweiten; ganz konkret um mal den Wert $Kfz mit Inhalten zu füllen: Teilbereiche von EN, DO, BO, HA, UN und MK in einer (!) Zelle würden mich hier nicht wundern (geplant AFAIK schonmal UN, DO und HA bzw. DO, BO und EN bzw. DO, BO und RE). Blöd wird es halt auch, wenn mein Gerät sich in eine "ländliche" Zelle (2 HF-Träger?) im übernächsten Landkreis einbucht. Wenn dort die zuständigen Kräfte schon ordentlich beschäftigt sind, kann die zusätzliche "fremde" Last auch leicht zu viel sein. Dafür brauche ich noch nichtmals selber zu sprechen, wenn ich in einer (hoch frequentierten) Gruppe bin, will die ja dort auch versorgt sein. Lässt man den Einsatzstellenfunk im DMO (dann kann ich die selbe Gruppe bei passendem Abstand auch mehrfach nutzen...), sieht die Geschichte schon gleich entspannter aus. | ||||
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