Geschrieben von Neumann T.Die neue 'Schnelle Lokale Hilfe' könnte eine Chance sein, das ganze wieder zur Gemeinschaftsaufgabe zum machen.
Die Leute vor Ort haben zwei Vorteile:
a) Sie sind schnell da. Daher müsste es eine Ausbildung 'Sofortmaßnahmen am Einsatzort' geben, wozu erste Hilfe, speziell die zeitkritischen Dinge (HLW, Lagerung) gehören (Materialvorhaltung: AED,evtl. Güdeltubi, Ambubeutel) und die Grundzüge des Löschangriffs (Standrohr setzen, nicht direkt vom Hydranten spritzen sondern B - Schlauch + Verteiler, Grundlagen des Löschens (keine Dachwäsche, Riegelstellung, Gefahren durch Atemgifte ))
b) Sie sind vom Ort: Sie wissen wo der Hydrant ist, sie wissen wo die Einsatzstelle liegt (und kennen die geeigneste Zufahrtsmöglichkeit). Sie können schnell eine 'verbesserte' Lagemeldung abgeben (Anzahl der Verletzten, Größe des Brandobjekts, spezielle Gefahren).
Ich könnte mir vorstellen, dass so eine 'Truppe' durchaus Interesse bei der Bevölkerung finden könnte, und den Ausbildungsaufwand halte ich für durchaus überschaubar. Ich würde das aber nicht als 'Feuerwehrunterabteilung' sehen.
So in der Art ?
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