Guten Tag
Geschrieben von Ulrich C.
wenn es keinen laufenden Etat gibt und man die Zeiten für die mittelfristige Investitionsplanung mitrechnen muss (mind. 5 Jahre!), dann landet man da...
wenn man den Artikel zu Ende liest liefert er ja auch die, eher Haushaltswirtschaftliche Begründung mit:
Feuerwehrwehrfahrzeuge sind Spezialfahrzeuge die nach den aktuell geltenden Richtlinien und Kundenwusch erst angefertigt werden, was zu Lieferfristen von über einem Jahr führen kann. Zurzeit wird ein neues Fahrzeug erst ausgeschrieben, wenn der Förderantrag beim Land positiv entschieden ist. Die Stadt muss meistens schon eine Kreditverpflichtung eingehen, obwohl das Fahrzeug noch lange nicht in der Wache steht. Dies will Klein ändern und stellte dem Stadtrat eine Vorfinanzierung der Kosten vor. Dies spart im Enddefekt auch Geld weil der Landeszuschuss durch Kostensteigerung in den sechs bis acht Jahren zum Teil wieder aufgebraucht ist. Der Stadtkämmerer Stefan Ulrich ist von dem vorgeschlagenen Konzept von Klein erfreut. Dadurch spart die Stadt Zinsen, weil Investitionen über einen kürzeren Zeitraum vorfinanziert werden können. Ulrich hat das Konzept mit der Kommunalaufsicht abgestimmt. So kann die komplette Förderantragliste auf einmal beim Land eingereicht werden. Die Fahrzeuge können laut des Beschaffungsplanes bestellt werden, auch wenn nur eine vorläufige Förderzusage vorliegt.
Gruß aus der Kurpfalz
Bernhard
" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"
(Heinrich Heine)
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