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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | HRT - Akkuprobleme - war: Digitalfunk RLP - Update | 20 Beiträge | ||
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 828244 | ||
| Datum | 10.03.2017 14:24 MSG-Nr: [ 828244 ] | 1717 x gelesen | ||
hallo, Geschrieben von Marc L. Bei der von Dir genannten eher geringen Anzahl an Akkus muss man auch überlegen, ob die Kosten für die Akkuprüfung/Wartung noch in einem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten für die Akkus liegt. das mag bei einer streng wirtschaftlichen Sichtweise so herauskommen. aber bei Feuerwehrs geht es auch um Sicherheit für die Einsatzkräfte. Und da ist eine solche wirtschaftliche Betrachtungsweise zweitrangig. Viel wichtiger ist die sichere Stromversorgung gerade von Handfunkgeräte die von Atemschutzträger im Innenangriff genutzt werden. Geschrieben von Marc L. Der "Nachteil" ist hier, dass dieses Gerät nur die Akkus entlädt und die dabei ermittelten Werte im Gerät speichert. das wäre in meinem Augen nicht nur ein Nachteil sondern ein KO-Kriterium. Ein Geräte für die Akku-Wartung muss laden und entladen können. Beide Vorgänge müssen dann dokumentiert werden. Das ist dann die Basis für die Entscheidung ob ein Akku weiter genutzt werden kann oder ob er ausgesondert werden muss. Halbe Lösungen verursachen Mehrarbeit und bergen die Gefahr das die Akkupflege vernachlässigt wird. Und das gerade bei Freiwilligen Feuerwehren. An der Stelle würde ich nicht am falschen Platz sparen. MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | ||||
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