| Rubrik | Kommunikationstechnik |
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| Thema | Notfunk - Funkamateure können die BOS unterstützen | 14 Beiträge |
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 849548 |
| Datum | 02.06.2019 17:30 MSG-Nr: [ 849548 ] | 1550 x gelesen |
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Technisches Hilfswerk
hallo,
Geschrieben von Torsten D.dann bekommt man natürlich ein sehr verlockendes Bild.
da ich beide Bereiche kenne - also die Kommunikation der BOS als S6er und den Notfunk im Amateurfunkdienst ist es auch für mich immer wieder interessant zu sehen welche Unterschiede es da gibt.
Auf der einen Seite das klassische Funkgespräch über 4m ( bzw. Digitalfunk ) womögilch mit Spruchformular und auf der anderen Seite die Datenübertragung nebst Telefonie über ein Netz das im 2,4 bzw. 5GHz-Bereich arbeitet und Datenraten von bis zu mehreren MBit/s bietet.
Da wäre es schon sinnvoll wenn die BOS einfach mal zu den Funkamateuren rüberschauen und dann geziehlt KnowHow und (!) Man- bzw - Frauenpower mit ins Boot nehmen.
Das THW in Bayern hat das schon erfolgreich gemacht. Da wird Amateurfunktechnik auf Kurzwelle für die schriftliche (!) Kommunikation zwischen deren Führungsgruppen verwendet. Die verschicken da eMails quer durch Bayern bzw. Deutschland / Europa / weltweit ohne das die irgendeine Infrastruktur zwischen den Führungsgruppen benötigen.
Die dafür notwendige Gerätschaft passt in einen handlichen Koffer. Mit einer voll geladenen Autobatterie kann man so eine Station mehrer Tage autark bereiben. So was hab ich hier auch rumstehen ;-)
MkG Jürgen Mayer, Weinstadt
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