| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Polizist nach Rettungstat bei Wohnungsbrand im Krankenhaus | 33 Beiträge |
| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 854196 |
| Datum | 14.12.2019 15:17 MSG-Nr: [ 854196 ] | 1395 x gelesen |
hallo,
Geschrieben von Manfred R.Ich kenne nun den genauen Sachverhalt im Werdohl nicht, aber solche "Heldentaten" von Polizisten, die anschließend wegen einer Rauchgasintoxikation behandelt werden müssen, liest man nicht selten. Irre ich mich, oder sind in Polizeifahrzeugen keine Atemschutzmasken mit Filter untergebracht ? Dann wäre wenigstens ein gewisser Atemschutz vorhanden. Dass ein solchens Vorgehen leichtsinnig und gefährlich ist, weiß ich - bei Deutschlands Polizisten kommt dieses Thema bei der Gefahrenlehre offenbar aber zu kurz. Eine durch die Polizei eingetretene Türe mit anschießender Rauchausbreitung in den Treppenraum habe ich übrigens auch schon erlebt...
aktuell:
Polizeihauptkommissar Christian B., Polizeikommissar Florian B. und Polizeikommissar Dominik H. (PI Trier) sowie Polizeioberkommissar Thomas H. (PI Prüm):
Am 20. März waren die Beamten gegen 23 Uhr bei einem Einsatz in Konz. Dort stellen Sie fest, dass aus einem Haus in der Karthäuser Straße starker Rauch quoll. Offenbar war dort ein Feuer ausgebrochen. Sie informierten Rettungsdienst und Feuerwehr und begaben sich sofort das zum Teil stark verqualmte Haus, um noch eventuell anwesende Personen zu evakuieren. Mehrere Bewohner konnten so aus dem Haus gebracht werden. Auch die Bewohner der angrenzenden Häuser wurden von den Beamten gewarnt. Bei diesem Einsatz zogen sich die Beamten eine Rauchgasintoxikation zu und konnten den Dienst nicht fortsetzen. Polizeihauptkommissar Bamler musste darüber hinaus im Krankenhaus behandelt werden.
Quelle:
Polizeipräsident Berg zeichnet engagierte Beamtinnen und Beamte aus
Polizeipräsident Rudolf Berg hat am Mittwoch, 11. Dezember, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte geehrt, die Menschen gerettet und sich dabei zum Teil selbst in große Gefahr gebracht hatten.
21 Polizistinnen und Polizisten sowie ihre Vorgesetzten und Personalratsvertreter waren zur Feierstunde im Polizeipräsidium erschienen. Sie hatten in sehr schwierigen Situationen Menschen vor dem Tod oder einem schweren Unglück gerettet und sich dabei zum Teil auch selbst in eine sehr gefährliche Situation gebracht.
"Es ist wichtig, ihre Leistungen in herausgehobener Weise anzuerkennen und nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen, als wäre das alles selbstverständlich", begrüßte Polizeipräsident Rudolf Berg seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem gesamten Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Trier. Der Behördenleiter lobte die Beamtinnen und Beamten für ihr verantwortungsbewusstes und mutiges Handeln und sprach ihnen seine Anerkennung aus. ...
MkG Jürgen Mayer, Weinstadt
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