Geschrieben von Michael W.Bei uns werden jetzt mal Bedienteile getauscht. Nach gut 10 Jahren. Ist akzeptabel.
Wie oft musstet Ihr das im Analogfunk?
Geschrieben von Michael W.Infrastruktur interssiert mich nicht, so lange sie funktioniert.
Du bist "lustig"... wenn die mit dem Ausbau und den Endgeräten nicht mithält, dann ist es nix mit Verbesserung der Möglichkeiten...
Geschrieben von Michael W.Da hatten wir vorher im Analogfunk mehr Probleme. Unser Gleichwellennetz in Händen des Landkreises wurde eher schlecht gewartet, der letzte Techniker, der das System noch gut kennt, ist vor ein paar Jahren in Ruhestand gegangen. Ausfälle gab es recht oft, Notstromversorgung war eher Glückssache, die Batterie bei Stromausfall hielt nicht sehr lange.
Ah, Landkreis, aber es soll Kreise und Städte geben, da war und ist das Analogfunksystem bis heute mit verhältnismäßig wenig Aufwand in sehr gutem Zustand...
Geschrieben von Michael W.Der Markt für BOS-Funkgeräte war schon vor 20 Jahren, als ich in der Funkbranche beruflich tätig war, so klein, dass es manchen weltweit tätigen Herstellern leidlich egal war, ob sie ein BOS-taugliches Gerät anbieten konnten oder nicht
der Markt wurde - ganz bewusst ! - von vielen kaputt geredet... Du kannst ja mal verfolgen, wie so die Stimmungslage zur Ersatzteillage mit den ersten Digitalfunktgeräten so ist...
Geschrieben von Michael W.Die meisten Hersteller haben Analogfunk komolett aus ihrem Portfolio geworfen
aha ... vorhin hast Du noch sinngemäß geschrieben, es gäbe schon lang keine mehr...
Geschrieben von Michael W.Ich weiß ja nicht, wer eure Digitalfunkgeräte wie programmiert. Aber zumindest in RLP gibt es die deutschlandweit gültigen DMO-Gruppen auf jedem Gerät und ebenso jede Menge bundesweit nutzbare TMO-Gruppen. Die kann auch jeder aus anderen Bundesländern schalten.
Also sind alle, die damit Probleme hatten, unfähige Idioten? Wie schon 2013 in Magdeburg?
Geschrieben von Michael W.Einen Programmierer und Programmiersoftware brauchst du nicht mitzunehmen, wenn du das machen musst, ist vorher schon was schiefgelaufen.
Das ist für den zweiten Teil zwar richtig, für den ersten aber schlicht falsch.
Geschrieben von Michael W.Was kannst du im Analogfunk ohne bestehende Infrastruktur aufbauen? Eine Relaisstelle mit einem einzigen Funkgerät. Baust du die Antenne auf einen Mast, hast du höhere Reichweite. Kannst du mit einem DMO-Repeater auch machen. Und jedes Digtalfunkgerät kommt damit auch klar. Reichweite vergleichbar mit dem analogen Gerät.
hab ich vorhin schon erklärt.. musst Du nur lesen.
Und auch nochmal: Wie kann es sein, wenn Du das alles so toll findest, dass es flächendeckend damit viele Tage lang solche Probleme gab, dass es das in durchaus hochrangige Lagemeldungen an die Länder und - irgendwann auch in die Medien schaffte?
Und was zum Teufel spricht eigentlich, gegen 4m-FuG in den Führungsfahrzeugen, eine einfache Ausbaustruktur als Redundanz in jedem Kreis dafür und eine Kiste analoge HFG im Keller?
Zumindest solange, bis es andere/bessere UND einfachere Möglichkeiten gibt? Also noch gut 20 Jahre...
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mit privaten und kommunikativen Grüßen
Cimolino
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