| Rubrik | Kommunikationstechnik |
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| Thema | SES: Satellitennetz für Katastrophen- und Kriegsfall einsetzen | 10 Beiträge |
| Autor | Thom8as 8E., Nettetal / NRW | 877512 |
| Datum | 11.07.2022 08:25 MSG-Nr: [ 877512 ] | 466 x gelesen |
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Geschrieben von Dirk B.Manchmal habe ich den Eindruck das die BOS glauben, dass sie die einzigen auf so einem Satellitendienst sind. Die Sat Kapazitäten müssen auch in normalen Zeiten genutzt werden, sonst ist das unbezahlbar. Es gibt jede Menge andere Nutzer die Sat Telefonie nutzen und jede Menge die mit Pay by Use im Hintergrund lauern. Die glauben dann offensichtlich dass sie ja vorbereitet sind, um dann erst im großen Bedarfsfall zu merken das sie nicht weit damit kommen. Ein Satellit ist nicht wie eine RS1 Relaistelle, da gehört noch mehr funktionierende Technik dazu.
Beispiel aus dem Hochwasser letztes Jahr in in Euskirchen: Da waren mehrere Ortsteile nachrichtentechnisch komplett tot. Die eingesetzte Bezirksbereitschaft hat eine gute IUK Einheit mit einer Sat Kom Strecke. Damit unterhalten sie für 2 Tage über W-LAN die Kommunikation für die Ortsteile.
Also es gibt nicht die Universallösung für alles, sondern für unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche Fragen.
Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion
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