DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Hallo,
Interessantes Thema.
Der DIN Helm war bei uns auch lange Standard für den Verletzten.
Wir führen bei den Hydraulischen Rettungssätzen unter anderem Forstschutzhelme mit für den Patienten mit.
Durch das Gitter Visier ist die Kommunikation deutlich besser als mit der Kunststoffscheibe, Der Hauptgrund war allerdings der Gehörschutz, beim Einsatz bspw. von einer Säbelsäge, macht es Sinn den Patienten auch gegen Lärm zu schützen.
Der Einsatz von Schutzausrüstung ist allerdings Lage abhängig. Keine Gefährdungen für den Patienten = kein Helm. Gibt es Gefährdungen für den Patienten, dann werden Schutzmaßnahmen vorgehalten. Dabei wird der harte und weiche Patientenschutz vorrangig eingesetzt zum Schutz vor unkontrolliert bewegten teilen.
Die Gefahr des Anstoßens oder dass etwas auf den Kopf fällt, sollte durch adäquate ersatzmaßnahmen ausgeschlossen werden, daher sollte in den Meisten Fällen der Helm überflüssig sein. Demnach reicht ein Bügelgehörschutz aus, um den Patienten vor dem Lärm zu schützen. Wer so etwas beschafft sollte in Erwägung ziehen einen Aktiven Gehörschutz zu beschaffen, durch den klassischen Kapsel gehör Schutz wird die Verständigung mit dem Patienten schwierig werden. Sowas kann man relativ Günstig erwerben bei den gängigen Versandhäusern, nur werden die Meist mit Batterien betrieben.
Viele Grüße
Christian
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