| Rubrik | Katastrophenschutz |
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| Thema | Anschlag: 45.000 Haushalte ohne Telefon und Heizung: Großer Stromausfall im Südwesten Berlins | 55 Beiträge |
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 892255 |
| Datum | 08.01.2026 00:09 MSG-Nr: [ 892255 ] | 628 x gelesen |
| Infos: | 12.01.26 Brandanschlag: Bundeswehr hilft nach Stromausfall in Berlin 04.01.26 RBB-Liveticker Stromausfall im Berliner Südwesten
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Geschrieben von Dirk S.Eingespeist wird zwar oft an den Trafostationen, dann aber auf der Niederspannungsseite.
Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die Niederspannungsseiten der verschiedenen Ortsnetzstationen im Normalbetrieb nicht miteinander verbunden?
Es wird also der Versorgungsbereich einer Ortsnetzstation mit einem Aggregat im Inselbetrieb betrieben. Das Erspart den Aufwand und die Nachteile (die ich im Detail wieder vergessen habe) der Synchronisation mehrerer Aggregate. Dabei wird eine leicht erhöhte Frequenz gefahren, damit sich die PV-Anlagen nicht zuschalten
Vor Weihnachten hatte man ja hier in Westfalen einen kompletten Ort tagelang über Aggregate versorgt, nachdem beide zuführende Kabel mit mehrfachen Fehlern ausgefallen waren. Das lief eigentlich recht unaufgeregt und wohl auch ohne überregionales Medienecho. Und alleine mit Mitteln des Energieversorgers, ohne Beteiligung des KatS. (abgesehen natürlich von der ersten Phase in der es keinen Strom gab, da hat man die für solche Fälle geplanten Maßnahmen gezogen).
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