Guten Tag
Dazu vom "SWR":
[...]
Ministerium will Einsätze nur noch bei bestimmten Stichworten
Einsätze wie diese könnten für die landesweit mehr als 6.000 Helfer-vor-Ort seltener werden. Das Innenministerium will die Vorgaben für ihre Alarmierung ändern, um Überlastung zu vermeiden und das System einheitlicher zu organisieren, wie es bei der Behörde heißt.
[...]
In einem Schreiben, das dem SWR vorliegt, hat das Ministerium vergangene Woche angekündigt, Ehrenamtliche grundsätzlich nur noch zu bestimmten Notfällen rufen zu lassen. Aufgeführt sind dazu spezielle Einsatzstichworte wie "akute Atemnot", "Kreislaufstillstand" oder "Bewusstlosigkeit". Bei Verkehrsunfälle beispielsweise wäre demnach künftig keine Alarmierung der HvO-Gruppen vorgesehen.
[...]
Die Liste sei nach einer Evaluation gemeinsam mit den Trägern des Rettungsdienstes erarbeitet worden. Bisher hätten Leitstellen wegen unterschiedlicher Auslegung nicht einheitlich alarmiert. Allerdings sei nichts "in Stein gemeißelt".
[...]
Bezüglich Überlastung, wie will man das definieren? Da gibts in BaWü HVO-Standorte mit beispielsweise drei Einsätze pro Woche und andere mit drei Einsätze täglich.
Gruß aus der Kurpfalz
Bernhard
" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"
(Heinrich Heine)
 Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen
|