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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Fahrzeugausstattung für Autobahneinsatz | 53 Beiträge | ||
| Autor | Dani8el 8M., Luhe-Wildenau / BY | 370496 | ||
| Datum | 13.11.2006 13:14 MSG-Nr: [ 370496 ] | 14358 x gelesen | ||
Geschrieben von Kai König Eine Alternative dazu, den Anhähnger hinters LF zu hängen, ist dem Anhänger ein eigenes Zugfahrzeug (MTW, PKW, o.ä.) in der AAO zu spendieren, und damit weit hinter dem LF stehenzubleiben. (Dass zur "perfekten Absicherung" nochmal ein Warndreieck mit Blitzer als "Vorwarnung" und ein "Keil" aus Leitkegeln, Blitzern und Faltdreiecken vor den Anhänger dazu gehören, sollte eigentlich klar sein.) Richtig. Bei uns ist der V-LKW das Zugfahrzeug. LF fährt an die EST vor. Grundsätzlich steht der V-LKW mit dem VSA 200 Meter hinter der Unfallstelle. Es bleibt also wirklich viel Platz. Die Vorwarnung erfolgt bei 800, 600 und 400 Metern mit Faltdreiecken und Blitzern auf Standstreifen. Besatzung ist nicht im Fahrzeug. Der "Keil" vor dem VSA wird bei uns nicht mehr gemacht. Wir tauschen uns regelmäßig mit der Autobahnmeisterei aus. Die hatten dies als zu gefährlich eingestuft. Ist auch in den Vorgabeplänen der Autobahnmeisterei nicht erwähnt. Wir haben uns für ein "leichteres" Zugfahrzeug entschieden weil: A) 200m Sicherheitsabstand völlig ausreichen, B) Der Fahrer des evtl. in den VSA fahrenden Fahrzeugs bessere Chancen hat. Haben in den letzten 3 Jahren auf unserem BAB-Abschnitt zwei Unfälle mitgemacht wo ein LKW auf einen VSA mit einem LKW der Autobahnmeisterei als Zugfahrzeug aufgefahren ist. Die Fahrer waren immer schwerst verletzt und eingeklemmt. Gruß Daniel | ||||
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