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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | Knicklichter | 21 Beiträge | ||
| Autor | Marc8 M.8, Heidenheim a. d. Brenz / Baden-Württemberg | 382828 | ||
| Datum | 25.01.2007 14:31 MSG-Nr: [ 382828 ] | 7694 x gelesen | ||
Hallo, bei der Feuerwehr benutzen wir die Dinger nicht, aber als Camping- und Trekkingfan habe ich so meine Erfahrungen mit den Dingern. Als (Not-)Arbeitslicht halte ich sie nur für bedingt tauglich. Die Leuchtkraft lässt schnell nach und selbst bei den weissen Knicklichtern werden Farben sehr stark verfälscht. Ich finde es schon relativ schwierig mit diesem Licht eine Karte zu lesen. Als Markierung: Um nachts im Wald irgend etwas wieder zu finden, mögen die Dinger noch taugen. In freier Wildbahn, wenn man ausser Mond und Sternen keine anderen Lichtquellen hat, sieht man sie sogar auf relativ große Entfernungen. Sobald aber andere Lichtquellen dazu kommen, geht das doch relativ kleine und schwache Licht darin unter. Früher, als hier in der Gegend die Amerikaner noch häufiger Manöver abhielten, sah man ab und zu solche Knicklichter als "Verkehrsabsicherung" an Rucksäcken oder an Militärfahrzeugen die unbeleuchtet am Straßenrand standen. Der Effekt war fast null. Zu Dingen wie Verkehrsabsicherung o. ä. sind die Stäbe denkbar ungeeignet. Als Verwendungszweck bei HiOrgs fällt mir vielleicht noch Zeltbeleuchtung beim JUgendfeuerwehrlager ein ( aber selbst dafür gibt es besseres ), sonst wüsste ich nicht wo man die Dinger bei uns sinnvoll einsetzen kann. Dazu überlagern die Teile noch recht schnell. Gruß Marc | ||||
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