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Rettungsdienst
RubrikBerufsfeuerwehr zurück
ThemaRINKE und Co34 Beiträge
AutorDiet8mar8 R.8, Essen / NRW384208
Datum01.02.2007 23:52      MSG-Nr: [ 384208 ]12898 x gelesen

Hallo,

Geschrieben von Ulrich CimolinoWIR hatten mit jedem neuen Gutachten egal welchen UBs zwar jede Menge Arbeit, aber ich kann nicht sagen, dass wir schlechter dabei raus gekommen wären...

Es gibt Stimmen, die meinen das einzig schlechte an solchen Firmen sei deren Anwesenheit in den eignen Diensträumen. :-)
Aber wer zwingt einen, solche Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Geschrieben von Ulrich CimolinoEiner der Knackpunkte in vielen Diskussionen ist da der Dienstplan, der in jedem starren System unter extremen Schwankungen leidet, die man logisch nicht erklären kann.

Kann man schon erklären, wenn man den Faktor Mensch einkalkuliert... Wenn geringer Krankenstand in die Monate mit wenigen Urlaubern fällt, werden die Betten auf der Wache knapp. Dann sollen Überstunden abgebaut werden, aber wer will das schon im Februar? Dagegen bleiben die Leute im Sommer lieber zu Hause. So oder so. Trotzdem hat man auch im Sommer bisher jedes Feuer ausbekommen, und der RD ist eh immer gleich besetzt.
Also muß man wohl mit Schwankungen leben, wenn man das alte, starre System behalten möchte.
Obwohl es auch hier Leute gibt, die an so manchem alten Ast sägen, wie man hört.

Geschrieben von Ulrich CimolinoDen kann man nun sinnvoll ausgestalten, oder so lang verbiegen, bis er entweder nicht mehr flexibel ist (damit das Ziel nicht erreicht wird, die Schichtstärken zu verstetigen), oder es zuviel Freiheiten gibt, die von einzelnen mißbraucht werden - und der Rest der Mannschaft das dann ausbaden muss (das regelt allerdings meist das Kollektiv, wenn man es läßt)...

Ist der Gewinn aus diesem verstetigten Dienstplan denn so groß, dass man diese ganze Umstellung in Kauf nehmen sollte, oder ist am Ende die Flexibilität an anderer Stelle weg, wo sie vorher vorhanden war? Fest steht auf jeden Fall, dass die Umstellung nicht umkehrbar ist.

Das mit dem Kollektiv hört sich etwas anachronistisch an, in unserer singularisierten Arbeitswelt. :-) und das von dir...
Ich werde das Gefühl nicht los, dass gerade die jungen Leute immer weniger darum geben, was die Kollegenschar denkt...Und schon gibt es ein paar Leute die doch auf Kosten der anderen profitieren. Das wird kaum anders sein wie im alten System, eher schlimmer.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Reimer

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