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Rubrik | Freiw. Feuerwehr | zurück | ||
Thema | kein Fahrzeug - Austritt.. | 300 Beiträge | ||
Autor | Chri8sti8an 8F., Fürth / Hessen | 574401 | ||
Datum | 05.08.2009 11:33 MSG-Nr: [ 574401 ] | 192700 x gelesen | ||
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Hallo, Geschrieben von Daniel Lezock Beim kritischen Wohnungsbrand bleibt der Feuerwehr eine Zeit zum Handeln von 4-5 Minuten bis zum Erreichen der Reanimationsgrenze (17min). Da sind 2 min Zeitverzug nicht marginal. Zum einen schrieb ich denke ich deutlich KEINE 2 min, ich behaupte mal, dass es auch keine eine Minute ausmacht. Zum anderen, wie kommst du auf 4-5 min? Ich komme schon mal auf 7+X... Geschrieben von Daniel Lezock Bei Verwendung von Rollschläuchen ist es schon ein Unterschied, ob 2 FA die Rollschläuche verlegen oder 1 FA, sodass sich schon ein Zeitunterschied zwischen Unterflur- und Überflurhydrant ergibt. Spricht ja auch nix dagegen das zu zweit zu machen. Standrohr setzen und dann zurüc und helfen, wenn es noch notwendig ist. Eine Variante wäre z.B. die Schläuche alle neben dem Fahrzeug auszurollen, zusammenzukuppeln und dann die fertige Schlauchleitung zu zweit zum Hydranten zu ziehen. Spart bei mehr als 4 Schläuchen Lauferei, fordert aber etwas mehr Kraft... Geschrieben von Daniel Lezock Als Puffer, bis das 2. LF die Wasserversorgung aufgebaut hat. Und warum reichen da die 1000 l nicht? Warum müssen es dann aufgeblasene LF sein? Viele Grüße Christian Meine Meinung und nicht die meiner Feuerwehr! besucht die Feuerwehr Steinbach "Die Feuerwehrmannschaft hat sich für ihre Verrichtungen gut einzuüben, so daß jedes einzelne Mitglied sämmtliche ihm zugewiesene Arbeiten mit der nöthigen Sicherheit und Kennntniß ausführen kann" (Übungsbuch, Dienst- und Sanitätsvorschriften für Feuerwehren im Großhergzogtum Hessen, 1891) | ||||
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