| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Rettung Kanalmitarbeiter | 41 Beiträge |
| Autor | Jens8 C.8, Remscheid / NRW | 737447 |
| Datum | 05.09.2012 10:47 MSG-Nr: [ 737447 ] | 11016 x gelesen |
Feuerwehr
1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
3. Permanent Allrad
Geschrieben von Thomas K.PS: Zusatzfrage an Klärwerks- / Kanalmitarbeiter:
Habt ihr eigene Rettungskonzepte, die auch ohne FW greifen (z.B. eigene PA's, eigene Rettungstrupps ?
Wenn wir in Kanäle einsteigen, sind wir grundsätzlich mindestens zu zweit, meist sogar zu dritt.
Jeder Arbeitstrupp verfügt über ein Schachtrettungsgerät (Dreibein mit Winde, personifiziertes Gurtzeug), ein Mehrgaswarngerät, Druckluftselbstretter für den Mann im Schacht und "kleines" PA (Schachteinstiegsgerät) für den Mann draussen. Eigentlich sollte ein verunfallter Kollege (aus unbekannten Gründen umgekippt, nicht gestürzt oder sonstwie verletzt) schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Schacht gerettet sein.
Zusätzlich gibt es bei uns in der Gegend die Möglichkeit bei den Wuppertaler Stadtwerken (in Verbindung mit dem Wupperverband) Sicherheitskurse incl. Rettungsübung in einem Übungskanal zu absolvieren. Je nach Arbeitsauftrag verlangen wir solche Nachweise auch von Firmen, die für uns arbeiten.
Gruß,
Jens
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