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RubrikKommunikationstechnik zurück
ThemaUmstellung analog auf digital - war: Digitalfunk und Jahrhunderthochwasser - Erfahrungen?33 Beiträge
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW766981
Datum10.07.2013 09:41      MSG-Nr: [ 766981 ]5784 x gelesen

Geschrieben von Christian S.
Das ist schlichtweg falsch, die Technik wird überwiegend durch die Kommune beschafft.


das kann man so nicht schreiben....

Netzaufbau bzw. -verstärkung: Bund bzw. Länder
Ob das so bleibt, oder ob man bei gewünschten Zusatzausbauten z.B. für die Alarmierung im Digitalfunk dann ggf. als Kreis oder Kommune mit dazu zahlen darf, soll, muss ist m.W. noch längst nicht abschließend geklärt, weil da noch viel zu viele Fragen offen (z.B. wie dicht das Netz dafür konkret werden muss...)

Endgeräte:
Länder oder Gebietskörperschaften oder Zuschußverfahren
Die Varianten sind so groß wie die Zahl der Bundesländer.
Teilweise werden allerdings nur Teile bzw. Teile von Pauschalannahmen finanziert. Dies sorgt z.B. in Bayern bei den Gemeinden für nicht unerheblichen Unmut, wenn die echten Kosten für vergleichbare Technik (zum Ersatz des vorhandenen analogen Funkgerätes) erheblich teurer ist - und man zusätzlich eben Jahr(zehnt)e beide Techniken am Leben halten muss...

Ich hatte vor einiger Zeit hier mal eine Liste angefangen, um die Bezahl-/Finanzierungsvarianten mal darzustellen... (das erklärt nämlich auch Teile der völlig verschiedenen Meinungen zu dem Thema an sich und den Kosten im Speziellen).

By the way:
Gibts eigentlich was Neues zu den Kosten bzw. der Umlage im laufenden Betrieb des Digitalfunks, wenn der mal komplett steht?

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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