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| Rubrik | Berufsfeuerwehr | zurück | ||
| Thema | Bewerberzahlen BF | 86 Beiträge | ||
| Autor | Oliv8er 8H., Meppen / Niedersachsen | 776793 | ||
| Datum | 08.11.2013 12:32 MSG-Nr: [ 776793 ] | 22123 x gelesen | ||
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Geschrieben von Christoph H. Sorry, Einspruch: ich bin mal bei ansonsten guten Leistungen aus einem Bewerbungsverfahren für den gD geflogen, weil ich im praktischen Teil beim Einbau eines Schließzylinders zweimal ansetzen musste und die Zeitgrenze überschritten hatte! Nicht etwa, dass ich nicht gewußt hätte, was ich da mache - nein, ernsthaft weil ich 15 Sekunden zu lang benötigt habe. Ehrlich, als jemand, der trotz seines Studiums auch mit Hammer+Schaufel, Akkuschrauber, Kettensäge etc. umgehen kann kam ich mir ziemlich verschaukelt vor... Und ich meine, da ist noch eine ganze Menge Potenzial bei den Bewerbern, die auf diese Art und Weise derzeit ausgesiebt werden. Immer wieder bekomme ich mit, dass Leute sich verabschieden dürfen, weil sie einen Medizinball nicht ganz so weit werfen, wie vorgesehen oder die 2 cm Sprungweite unterschreiten. Aber man muss doch das Gesamtpaket des Bewerbers sehen und mich fragen: was hat der alles zu bieten und kann ich vielleicht Einschränkungen ertragen bzgl. kleinerer Abweichungen im Sporttest? Gerade, wenn sich weniger Personen bewerben, gerade wenn die Leistungsfähigkeit angeblich zurückgeht, wäre das doch das erste Mittel. Muss ich einen Handwerksmeister, der Lehrrettungsassistent ist und den CE-Führerschein besitzt nach Hause schicken, nur weil er ein Ziel im Sporttest um wenige Zentimeter verfehlt (so geschehen bei einem Kollegen)? Das klingt wenig rational. Es handelt sich bei dem Geschriebenen um meine persönliche Meinung und nicht um die Auffassung irgendeiner Feuerwehr. | ||||
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