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| Rubrik | Taktik | zurück | ||
| Thema | 'Langzeit-PA' SITR | 7 Beiträge | ||
| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 799877 | ||
| Datum | 07.12.2014 23:30 MSG-Nr: [ 799877 ] | 2699 x gelesen | ||
Hier wurden im Zusammenhang mit der Entwicklung des SiTr-Konzeptes festgestellt, dass bei Ausnutzung der mit PA möglichen Eindringtiefe der SiTr-Einsatz durch den höheren Luftverbrauch aufgrund der ggf. extremen körperlichen Anstrengung bei der Rettung durch die begrenzte Einsatzzeit der PA in Frage gestellt wird. Neben der Entwicklung der Rettungsmulde als Mittel zur "Arbeitserleichterung" (und deren Beladung mit weiteren Hilfsmitteln) wurde deshalb festgelegt, dass der SiTr nach Möglichkeit mit Langzeitgeräten auszurüsten ist. Damit kann dann auch der SiTr die Zeit ausnutzen, die er dem verunfallten Trupp durch die mitgebrachten Reserve-PA gibt und die Chance einer erfolgreichen Rettung auch unter ungünstigen Rahmenbedingungen (große Eindringtiefe, anstrengende Rettung z.B. aus Untergeschossen oder durch verwinkelte Wege) wird vergrößert. Allerdings werden bei uns dafür keine Langzeit-PA verwendet, sondern die ohnehin in den BF-Löschzügen vorhandenen Kreislaufgeräte (damals Travox, heute BG4). Die Frage eines Zweitanschlusses erübrigt sich damit (zum Glück, wie ich finde). Es gibt auch eine offizielle Seite zu unserem Rettungstruppkonzept. | ||||
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