| Rubrik | Taktik |
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| Thema | HEIKAT in der Feuerwehrausbildung | 32 Beiträge |
| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 802363 |
| Datum | 14.01.2015 10:07 MSG-Nr: [ 802363 ] | 11376 x gelesen |
Geschrieben von Matthias O.im Kontext der terroristischen Bedrohung? Natürlich nicht, wozu auch? Wenn ich alles von HEIKAT abziehe, was "eh da"-Wissen und Ausbildungsinhalt ist, was bleibt dann praktisch betrachtet noch? Alleine der Umstand, dass es unsere Alltagslagen auch mit terroristischem Hintergrund geben kann (mancherorts wahrscheinlicher als anderenorts) reicht mir nicht um daraus noch spezifischere Ausbildung zu betreiben. Das ist in 5-10 min durchgesprochen. Und verschiedene Arten von Zündern oder Sprengfallen etc. vorzustellen halte ich nun doch für völlig abwegig.
"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)
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| | 20.05.2008 12:32 |
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Volk7er 7L., Erlangen |
| | 13.01.2015 13:36 |
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., Isernhagen | |