| Rubrik | pers. Ausrüstung |
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| Thema | Einsatzstiefelproblem | 25 Beiträge |
| Autor | Dirk8 S.8, Lindau / Bayern | 875724 |
| Datum | 23.03.2022 22:24 MSG-Nr: [ 875724 ] | 1882 x gelesen |
Persönliche Schutzausrüstung
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Berufsfeuerwehr
Hallo,
Geschrieben von Sebastian K.Hat er die Stiefel vom Aufgabenträger gestellt, oder aus eigener Tasche mitgebracht? Wenn vom Aufgabenträger gestellt, stellt der ihm halt ein paar neue hin. Dass das Schnürstiefel sein müssen, steht ja auch nirgendwo ;-)
Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht.
Nach DGUV1 hat der Arbeitgeber die PSA stellen, Mitarbeiter hat sie bestimmungsgemäß zu benutzen. Eigene PSA ist eigentlich nicht zugelassen, weil keine effektive Überwachung der PSA sichergestellt ist.
Als Maschinist ist er klar gefährdet. Umknicken ist sehr wahrscheinlich. Gefährdungsbeurteilung dürfte auch zu diesem Ergebnis kommen.
Betriebsanweisung erstellen, unterweisen und gut.
In der BF würde er bei dem Verhalten ein fristlose Kündigung riskieren.
Wenn er nicht spurt, muss man sich fragen, ob man sich vom Kameraden trennen will/kann. Bei Freiwilligen ist die Sanktion schwierig.
Es kann halt auch mal Geld kosten, wenn der freundliche sich eine Übung anschaut oder der Kamerad umknickt und Geld von der Versicherung haben will.
Gruß
Dirk
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