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RubrikKatastrophenschutz zurück
ThemaDFV: Positionspapier zur Zukunft des Bevölkerungsschutzes im Kontext der Zivilen Verteidigung26 Beiträge
AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern892934
Datum06.04.2026 00:45      MSG-Nr: [ 892934 ]448 x gelesen
Infos:
  • 08.04.26 FW-Magazin: `DFV fordert Neuaufstellung des Bevölkerungsschutzes ´

  • Hallo,
    die blaue Fraktion hat das eine oder andere Einsatzmittel, welches man zweckentfremden könnte.
    Das ist aber nicht vom Bund und ich glaube nicht, dass der Bund hier ein Handlungsfeld sieht. Wäre natürlich gut, dann bekomme ich das Material finanziert.
    Wie sowas. Im Moment seitlich nur 15m.
    Nach Aufrüstung ca21m seitliche Ausladung.
    https://www.facebook.com/thw.germersheim/posts/bei-strahlendem-sonnenschein-fand-heute-die-spenden%C3%BCbergabe-der-sparkasse-s%C3%BCdpfa/826319112869037/

    Und im Zivilschutz dürfte die Notwendigkeit der Baumpflege eher in den Hintergrund rücken und die Geräte zur Verfügung stehen.
    Ansonsten Trümmer räumen und Platz für die Drehleiter schaffen. Ich denke auch, dass die Einsätze nicht so ablaufen, wie man das nach z.B. einer Gasexplosion durchführt. Man wird für Abarbeiten der Einsatzstelle einen anderen Zeitansatz haben und improvisieren mit dem was man vor Ort hat!

    Diese "alten" Bergungsmethoden werden noch teilweise beübt, aber Seilbahn ist das eher raus. Vielleicht Trockenübung. Aber das Gerät steht eigentlich nicht mehr zur Verfügung. SUG hat in den letzten Jahren " gerodet "und sämtliche Tätigkeiten einstellen lassen, wo man sich möglicherweise einen Finger einklemmen kann.

    Solche Geschichten ist mittlerweile Aufgabe von Höhenretter. Ob die Spezialisten im Fall der Fälle in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, ist ein anderes Thema.

    Die Wunschlisten sind lang! Ich glaube nicht, dass alle erfüllt werden kann und immer sinnvoll sind.
    Sinnvoller wäre es auf lokaler Ebene die Fähigkeiten der Zivilwirtschaft zu kennen und dann darauf zuzugreifen.
    Das wird dann irgendwann dann auch kommen. Ähnlich, wie Nordische Länder machen, die Bereits Industriekapazitäten reservieren und Fahrzeug und Gerät für den Fall der Fälle identifizieren und Finger darauf haben. Der Bergungsbereich wird hier keine großen "Materiallücken" haben. Das ist überwiegend "handwerkliche Tätigkeit".

    Alles was nicht verfügbar ist, muss beschafft werden. Da ist das Aufgabengebiet im Gesundheitswesen extrem kritisch! Vor allem wenn die Politik weiterhin Krankenhäuser schließt. Die Bettenkapazität mit entsprechenden Ausrüstung wird dann in der Fläche fehlen.
    Großkliniken, Pflegeheime werden die Herausforderung. Diese Objekte in 15-30 Minuten räumen? Wie und wohin mit den Patienten.

    Ja, Positionspapiere sind sinnvoll. Der Austausch mit der Ukraine liefert dazu valide Daten, was tatsächlich heute gebraucht wird und was funktioniert und unter welchen Bedingungen. Das eine oder andere Ministerium reagiert darauf.
    Teilweise sind die Beschaffungsvorstellungen sehr konkret.

    Gruß
    Dirk

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